Sie bieten Lebensraum für viele, gerade seltene Tier- und Pflanzenarten, wie z. B. den Moorfrosch und den Kammmolch, die am Amphibienzaun am Hogenkamp vorkommen.
Teiche könnten an den Stationen 4 und 7 neu angelegt werden.
Das Regenrückhaltebecken soll renaturiert und natürlicher gestaltet werden.
An Station 4 könnte der Verlauf des Breedenmoorbachs abgeflacht und erweitere werden, um ein vielfältiges und erlebbares Biotop zu schaffen.
Station 7 liegt am Rand der Raawischniederung. Direkt an der Grenze zur Streuobstwiese gibt es schon ein teilüberflutetes Gebiet, das in die Anlage eines Teichverbundes einbezogen werden kann.